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    <title>Keine Gentechnik</title>
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    <dc:publisher>Gobsch</dc:publisher>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
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    <title>Keine Gentechnik</title>
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    <title>Keine Gentechnik</title> 
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    <description>&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/keinegentechnik/images/stop dem genterror_b17.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/keinegentechnik/images/genfra 11.august04.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Keine Gentechnik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-28T17:45:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/656852/">
    <title>Bundesl&amp;auml;nder wollen Gentechnikgesetz verw&amp;auml;ssern</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/656852/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Pressemitteilung vom 28. April 2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bundesl&amp;auml;nder wollen Gentechnikgesetz verw&amp;auml;ssern; Agrarministerin K&amp;uuml;nast &quot;nicht im Regen stehen lassen&quot;&lt;/b&gt;&lt;/font&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Berlin: Der Bund f&amp;uuml;r Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesl&amp;auml;nder aufgefordert, das Gentechnikgesetz nicht weiter zu verw&amp;auml;ssern. Nachdem bereits der Zugang zum Standortregister eingeschr&amp;auml;nkt worden sei, drohe in den ab morgen stattfindenden Verhandlungen zwischen Bundesrat und Bundestag zum Gentechnikgesetz Teil zwei die Aufweichung der bisherigen Haftungsregeln. Auch die derzeit noch vorgeschriebene Beendigung des Anbaus von Gentech-Pflanzen, die gentechnikfreie Kulturen stark verunreinigen, solle ersatzlos gestrichen werden. Die CDU/CSU- und FDP-regierten Bundesl&amp;auml;nder wollten mit der angedrohten Blockade des Gentechnikgesetzes Teil zwei das rot-gr&amp;uuml;ne Projekt eines wirksamen Gentechnikgesetzes insgesamt zu Fall bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heike Moldenhauer, BUND-Gentechnikexpertin: &quot;Das seit Februar geltende Gentechnikgesetz hat aus unserer Sicht Mindeststandards zur Sicherung einer gentechnikfreien Landwirtschaft gesetzt. Es muss dabei bleiben, dass jene Landwirte, die trotz aller bekannten Risiken Gentech-Pflanzen anbauen, f&amp;uuml;r m&amp;ouml;gliche Sch&amp;auml;den bei ihren Nachbarn haften. Eine Begleichung solcher Sch&amp;auml;den durch den Staat ist nicht akzeptabel. Nicht die Steuerzahler sondern jene, die mit der Gentechnik Geld machen wollen, m&amp;uuml;ssen f&amp;uuml;r die Folgen gerade stehen.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der bereits eingeschr&amp;auml;nkte Zugang zum Standortregister habe zur Folge, dass Bauern und Imker einen unn&amp;ouml;tig hohen b&amp;uuml;rokratischen Aufwand h&amp;auml;tten, um zu erfahren, ob Felder in ihrer Nachbarschaft gentechnisch genutzt w&amp;uuml;rden. Hinzu komme, dass jetzt auch noch die Anmeldefrist f&amp;uuml;r gentechnische Anbaufl&amp;auml;chen von drei Monaten auf drei Wochen verk&amp;uuml;rzt werden solle. Die Landwirte w&amp;uuml;rden dann viel zu sp&amp;auml;t erfahren, ob ihre Nachbarn gentechnisch ver&amp;auml;nderte Pflanzen anbauen. Zudem sei auch der Absatz ihrer Produkte gef&amp;auml;hrdet, wenn das Vertrauen der Kunden in deren Gentechnikfreiheit schwinde. Um diesen Gefahren zu begegnen, h&amp;auml;tten sich Landwirte in elf Bundesl&amp;auml;ndern auf 500 000 Hektar Fl&amp;auml;che bereits zu 65 gentechnikfreien Regionen zusammengeschlossen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Europaweit lehne die gro&amp;szlig;e Mehrheit der Konsumenten gentechnisch ver&amp;auml;nderte Lebensmittel ab. Die Bundesregierung sei gefordert, Agrarministerin Renate K&amp;uuml;nast in ihrem Bestreben, dem Verbraucherwunsch nach gentechnikfreien Produkten Geltung zu verschaffen, &quot;nicht im Regen stehen zu lassen&quot;, so Moldenhauer. Vor allem die SPD k&amp;ouml;nne in jenen L&amp;auml;nderkoalitionen, in denen sie mitregiere, auf ein entsprechendes Abstimmungsverhalten im Bundesrat hinwirken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressekontakt: Heike Moldenhauer, BUND-Gentechnikexpertin, Tel. 030-27586-456, Mobil: 0179-8138088, bzw. R&amp;uuml;diger Rosenthal, BUND-Pressestelle, Tel. 030-27586-425/-489, Fax: -449, E-Mail: presse@bund.net, Internet: www.bund.net</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Bundeslaender wollen Gentechnikgesetz verwaessern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-28T07:56:40Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/599819/">
    <title>Syngenta verschwieg Antibiotikaresistenz</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/599819/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Syngenta verschwieg Antibiotikaresistenz&lt;br /&gt;
Genmanipulierter S&amp;uuml;&amp;szlig;mais auch in die EU gelangt&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
M&amp;uuml;nchen, 30. M&amp;auml;rz - Der versehentlich vertriebene illegale Genmais Bt10 enth&amp;auml;lt Resistenzgene gegen das Antibiotikum Ampicillin. Dieses ist in der Humanmedizin weit verbreitet. Wie das Unternehmen zugeben musste, ist dies der Unterschied zu der zugelassenen Linie Bt11, mit der die Lieferungen verwechselt worden waren. Auch &amp;uuml;ber die Menge der in den Handel gelangten Menge an Saatgut hatte Syngenta falsch berichtet. Nicht einige Hundert Tonnen, wie anfangs behauptet, sondern rund 187.000 Tonnen Genmais sind in die Nahrungskette gelangt. Auch in die EU wurde der nicht zugelassene Mais geliefert, r&amp;auml;umte das Unternehmen inzwischen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierungen der bisher betroffenen 12 L&amp;auml;nder haben wegen der von Syngenta vorgegaukelten Ungef&amp;auml;hrlichkeit von Bt 10 auf Ma&amp;szlig;nahmen zum Schutz der Bev&amp;ouml;lkerung verzichtet. Die europ&amp;auml;ische Lebensmittelsicherheitsbeh&amp;ouml;rde EFSA empfiehlt, diese Resistenzgene nur noch im Rahmen von Freisetzungsversuchen zu erlauben, nicht jedoch bei kommerziell angebauten genmanipulierten Pflanzen. Bt 10 w&amp;auml;re daher in der EU nie zugelassen worden. Der Verzehr von Produkten, die Anitbiotikaresistenzgene enthalten, kann dazu f&amp;uuml;hren, dass die entsprechenden Antibiotika nicht mehr wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andreas Bauer, Gentechnikexperte beim Umweltinstitut M&amp;uuml;nchen e.V., fordert deshalb: &quot;Antibiotikaresistenzgene haben nichts in der Nahrung verloren. Die europ&amp;auml;ischen, aber auch die deutschen Beh&amp;ouml;rden sind nun in der Pflicht, umgehend zu handeln. Alle Maislieferungen aus den USA m&amp;uuml;ssen sofort gestoppt und bereits in den Handel gekommene Produkte zur&amp;uuml;ckgerufen werden. Dieser Skandal wirft zudem gravierende Fragen &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeit auf, gentechnisch ver&amp;auml;nderte Pflanzen unter Kontrolle zu halten. Die Regierungen Europas m&amp;uuml;ssen daher das Anbau-Moratorium wieder in Kraft setzen und sich &amp;uuml;berlegen, ob die vollmundig gepriesene Koexistenz nicht reine Augenwischerei ist.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwechslung ist insbesondere deshalb schwerwiegend, da es sich um eine S&amp;uuml;&amp;szlig;maissorte handelt, die explizit f&amp;uuml;r den menschlichen Verzehr gedacht ist. Die &quot;Verwechslung&quot; der Genkonstrukte war dem Konzern &amp;uuml;ber mindestens vier Jahre hinweg bereits bei der Saatgutvermehrung unterlaufen. Das Saatgut war an US-Landwirte verkauft worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.nature.com/news/2005/050328/full/434548a.html&quot;&gt;http://www.nature.com/news/2005/050328/full/434548a.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.efsa.eu.int/science/gmo/gmo_opinions/384_en.html&quot;&gt;http://www.efsa.eu.int/science/gmo/gmo_opinions/384_en.html&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen:&lt;br /&gt;
Andreas Bauer, Tel. (089) 30 77 49-14&lt;br /&gt;
E-Mail: gen@umweltinstitut.org</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Syngeta verschwieg Antibiotikaresistenz</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-30T17:04:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/590316/">
    <title>Gen-Mais illegal verkauft</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/590316/</link>
    <description>23.03.2005 - Biowissenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Gen-Mais illegal verkauft&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Syngenta hat jahrelang nicht zugelassenen Mais vertrieben und wahrscheinlich auch nach Europa exportiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wirksame Kontrollmechanismen sehen anders aus: Irrt&amp;uuml;mlicherweise hat der Agrokonzern Syngenta seit vier Jahren nicht zugelassenen genmanipulierten Mais in den Handel gebracht. Der Vorfall wurde geheim gehalten und sei den US-Beh&amp;ouml;rden bereits im Dezember letzten Jahres bekannt gewesen, berichtet das Wissenschaftsmagazin Nature.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Maissorte handelt es sich um sogenannten Bt10-Mais. In die Pflanze ist ein Gen des Bodenbakteriums Bacillus thuringensis eingebaut worden &amp;#8211; es soll vor Insektenfra&amp;szlig; sch&amp;uuml;tzen. W&amp;auml;hrend die &amp;auml;hnliche Sorte Bt11 etwa in Europa und Japan zugelassen ist, fehlt die Zulassung f&amp;uuml;r Bt11. Syngenta vertrieb nach Angaben von Nature zwischen 2001 und 2004 mehrere hundert Tonnen des Bt10-Saatguts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der Mais als unbedenklich gilt, wirft der Vorfall ein schlechtes Licht sowohl auf Syngenta als auch die amerikanische Regierung. Au&amp;szlig;erdem verweigert Syngenta die Bekanntgabe der L&amp;auml;nder, in die der Bt10-Mais exportiert wurde. Jetzt wird gepr&amp;uuml;ft, ob Vorschriften missachtet wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.natur.de/sixcms/detail.php?id=164166&quot;&gt;http://www.natur.de/sixcms/detail.php?id=164166&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gen Mais illegal verkauft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-24T17:59:13Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/589332/">
    <title>Studie l&amp;auml;sst Gen-Pflanzen schlecht aussehen</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/589332/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Studie l&amp;auml;sst Gen-Planzen schlecht aussehen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg, 23.03.2005: Die umfangreichste Studie weltweit zu Gen-Pflanzen und den Folgen ihres Anbaus f&amp;uuml;r die Natur ist gestern in London vorgestellt worden. Nach dieser Untersuchung geht es V&amp;ouml;geln und Bienen in Feldern mit herk&amp;ouml;mmlicher Rapsbepflanzung deutlich besser als auf &amp;Auml;ckern, auf denen Gen-Raps w&amp;auml;chst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Studie pr&amp;auml;sentiert die Ergebnisse der &amp;uuml;ber vier Jahre gelaufenen Farm Scale Evaluation (FSE), die von der britischen Regierung initiiert wurde. Auf den Feldern mit genmanipuliertem Winterraps fand man weniger Samenk&amp;ouml;rner laubbl&amp;auml;ttriger Unkr&amp;auml;uter. Gerade von ihnen ern&amp;auml;hren sich jedoch die V&amp;ouml;gel auf dem Land. Auf den Feldern konnten auch nur halb so viele Bienen und sogar zwei Drittel weniger Schmetterlinge gez&amp;auml;hlt werden. Als Vergleich dienten Felder mit traditionellem Winterraps.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es ist keine &amp;Uuml;berraschung, dass die Untersuchung in Gro&amp;szlig;britannien die negativen Auswirkungen f&amp;uuml;r die Umwelt best&amp;auml;tigt hat&quot;, sagt Sarah North, Gentechnikexpertin bei Greenpeace Gro&amp;szlig;britannien. &quot;Schon ein fl&amp;uuml;chtiger Blick nach Argentinien, Kanada oder in die USA, wo Gen-Pflanzen seit Jahren angebaut werden, zeigt, zu was f&amp;uuml;r einem Albtraum Gen-Pflanzen sich entwickelt haben: Farmer mussten die Landwirtschaft aufgeben, immer mehr Unkrautvernichtungsmittel m&amp;uuml;ssen gespritzt werden, herk&amp;ouml;mmliche Nutzpflanzen wurden im gro&amp;szlig;en Ma&amp;szlig;stab kontaminiert, Super-Unkr&amp;auml;uter breiten sich aus und angeblich sicheres Gen-Food musste zur&amp;uuml;ckgerufen werden.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Autor: Greenpeace e.V.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Studie laesste Gen Pflanzen schlecht aussehen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-24T09:24:26Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/586630/">
    <title>Studie: Drastisch weniger Schmetterlinge und Bienen auf den Gen-Raps-Feldern</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/586630/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Studie&lt;br /&gt;
Drastisch weniger Schmetterlinge und Bienen auf Gen-Raps-Feldern&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
22. M&amp;auml;rz 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kommerzielle Anbau von genetisch ver&amp;auml;nderten Pflanzen hat gro&amp;szlig;e Auswirkungen auf die umliegenden Gew&amp;auml;chse und damit auch auf Schmetterlinge und Bienen. Zu diesem Schluss kommt eine dreij&amp;auml;hrige Studie im Auftrag der britischen Regierung, die im Wissenschaftsmagazin Nature ver&amp;ouml;ffentlicht wurde. Nach den Ergebnissen der Forscher, die ein Rapsfeld mit genetisch ver&amp;auml;ndertem Canola-Raps untersuchten, der einem bestimmten Herbizid widersteht, nahm die Zahl der Schmetterlinge und Bienen drastisch ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das habe nicht nur dramatische Auswirkungen auf die Insekten selbst, sondern auch auf jene Tiere, die in der Nahrungskette dar&amp;uuml;ber liegen wie etwa verschiedene Vogelarten. Die Gentechnik-Bef&amp;uuml;rworter sehen diese Gefahr aber nicht. &quot;Einige der Tiere w&amp;uuml;rden positiv davon betroffen sein, einige vielleicht negativ, aber die meisten gar nicht&quot;, meint Rony Combes vom Agricultural Biotechnology Council, einer Londoner Lobby-Gruppe f&amp;uuml;r Gentechnologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch jene Raps&amp;ouml;l-Saat, die von Bayer CropScience in den USA und in Kanada im gro&amp;szlig;en Stil angebaut wird, f&amp;uuml;hrt dazu, dass im Hochsommer knapp vor der Ernte kaum Schmetterlinge oder andere Insekten in der N&amp;auml;he der Felder sichtbar sind. Gr&amp;uuml;nde daf&amp;uuml;r liegen in der &quot;Natur&quot; der gentechnisch ver&amp;auml;nderten Pflanze, die kaum Nahrung f&amp;uuml;r Insekten bietet. &quot;Es gibt einfach nichts im Feld, was f&amp;uuml;r Bienen oder Schmetterlinge interessant w&amp;auml;re&quot;, so der Bayer-Sprecher Julian Little.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ausf&amp;uuml;hrlichen Ergebnisse der oben zitierten Studie, an der mehr als 150 Forscher teilgenommen hatten, die eine Million Pflanzen und zwei Millionen Insekten in verschiedenen Teilen Gro&amp;szlig;britanniens untersuchten, wurde im Fachmagazin Proceedings of the Royal Society B ver&amp;ouml;ffentlicht. Die meisten der untersuchten Pflanzen sollen zwar in Europa nicht zugelassen werden und stehen auch nicht zur Debatte, dennoch, so nehmen die Forscher an, werden die Ergebnisse die Landwirtschaftspolitik f&amp;uuml;r Jahrzehnte beeinflussen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Nun gibt es einen rationalen und wissenschaftlich basierten Bericht, der diese Ver&amp;auml;nderungen deutlich macht&quot;, so Chris Pollock, wissenschaftlicher Direktor am Institute For Grassland and Environmental Research in Aberystwyth, der auch Vorsitzender des Studien-Komitees war. &quot;Wir haben detailreich demonstriert wie eng die Verbindung zwischen der Landwirtschaft und der Umwelt ist&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text unter Verwendung von Material von: pte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10732&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10732&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Studie Drastisch weniger Schmetterlinge auf Gen Raps Feldern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-22T18:36:38Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/586609/">
    <title>Gentechnik: BUND ver&amp;ouml;ffentlicht Standorte von Gen-Feldern</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/586609/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Gentechnik&lt;br /&gt;
BUND ver&amp;ouml;ffentlicht Standorte von Gen-Feldern&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
22. M&amp;auml;rz 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz Gesetzes&amp;auml;nderung will der Bund f&amp;uuml;r Umwelt und Naturschutz (BUND) von Nordrhein-Westfalen erneut die genaue Lage aller ihm bekannten Gentech-Anbaufl&amp;auml;chen in seinem Bundesland ins Internet stellen. &quot;Damit reagiert der BUND auf den Beschluss des Bundestages&quot;, schreibt Ralf Bilke, Agrarreferent des BUND NRW in einer Stellungnahme. Ein so genanntes Standortregister, das bundesweit alle Gen-Felder lokalisiert, sei am Freitag f&amp;uuml;r die allgemeine Bev&amp;ouml;lkerung abgeschafft worden. Das erst seit Februar in Kraft getretene Register ist nur noch einem sehr beschr&amp;auml;nkten Kreis von Betroffenen wie Landwirten, Imkern und Grundst&amp;uuml;ckseignern - auf Antrag - zug&amp;auml;nglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Dies ist absolut inakzeptabel&quot;, sagte Paul Kr&amp;ouml;fges, stellvertretender Landesvorsitzender des BUND NRW. &quot;Wenn k&amp;uuml;nftig nur noch einige wenige &amp;ouml;rtliche Landwirte erfahren d&amp;uuml;rfen, wo exakt Gentech-Anbau erfolgt und die breite &amp;Ouml;ffentlichkeit systematisch von dieser Information ausgeschlossen wird, &amp;ouml;ffnet das einer schleichenden, fl&amp;auml;chendeckenden Verunreinigung gentechnikfrei bewirtschafteter &amp;Auml;cker T&amp;uuml;r und Tor.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grund f&amp;uuml;r den erschwerten Informationszugang zu Gen-Feldern sei die Zerst&amp;ouml;rungswut der Umweltsch&amp;uuml;tzer: Das &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;ngliche Standortregister w&amp;uuml;rde &quot;militante Gegner der Gentechnik zum Zerst&amp;ouml;ren der Felder geradezu einladen&quot;, sagte die FDP-Abgeordnete Christel Happach-Kasan. Der BUND betrachtet dies als &quot;Kriminalisierungskampagne&quot; der FDP: &quot;Seit einem Jahr ver&amp;ouml;ffentlichen wir - bundesweit einmalig - die Standorte in NRW. Fakt ist: Es gibt keinen einzigen Fall, in dem diese Anbaufl&amp;auml;chen zerst&amp;ouml;rt wurden, noch rief jemand dazu auf. Es ist eine Frechheit und ein Zeichen fehlender politischer Kultur, Natursch&amp;uuml;tzern und genkritischen Landwirten pauschal Straftaten zu unterstellen, um so unliebsame Transparenz zu unterbinden&quot;, sagte Agrarreferent Bilke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Sparkassen ihr Filialnetz mit den Standorten im Internet ver&amp;ouml;ffentlichen, sei dies schlie&amp;szlig;lich auch nicht als Aufruf oder Hilfestellung zu Bank&amp;uuml;berf&amp;auml;llen zu verstehen. Die Gesellschaft ben&amp;ouml;tige vielmehr eine kritische Debatte &amp;uuml;ber die Agrogentechnik, sagte Bilke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10727&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10727&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Gentechnik BUND veroeffentlicht Standorte von Gen Feldern</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-22T18:18:24Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/582996/">
    <title>Sie wollen wissen, wo in Deutschland Gen-Pflanzen wachsen ?</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/582996/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Hamburg/Berlin (mir) - Sie wollen wissen, wo in Deutschland Gen-Pflanzen wachsen? - Das wird schwierig! Der Bundestag hat am Freitag den zweiten Teil des novellierten Gentechnikgesetzes beschlossen. Dieser Teil hat eine eklatante Schwachstelle: Die Regelung zum Standortregister (Kataster) f&amp;uuml;r Gen-Pflanzen wurde entscheidend verschlechtert. Die Informationen sind nicht mehr ohne weiteres zug&amp;auml;nglich.&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenpeace-Aktivistinnen und -Aktivisten protestierten gegen die Beschr&amp;auml;nkungen im neuen Gesetz vor dem Reichstagsgeb&amp;auml;ude in Berlin. Parlamentarier, die vorbeikamen, wurden in pers&amp;ouml;nlichen Gespr&amp;auml;chen auf die Verschlechterung hingewiesen. Auf einem Schild forderten die Greenpeacer: &quot;Kein Versteckspiel mit dem Gen-Mais!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang des Jahres wird in dem Kataster &amp;ouml;ffentlich zug&amp;auml;nglich verzeichnet, wo sich Felder mit gentechnisch ver&amp;auml;nderten Pflanzen befinden. So wollte es der erste Teil des Gentechnikgesetzes vom November 2004. Nun soll der Standort von Gen-Pflanzen nicht mehr bis auf die einzelnen Felder (Flurst&amp;uuml;cke) genau angegeben werden, sondern nur noch die Gemarkung einer Ortschaft genannt werden, in der ein oder mehrere Felder mit Gen-Pflanzen liegen. Eine Gemarkung aber kann mehrere tausend Flurst&amp;uuml;cke umfassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betroffene Bauern, andere Grundst&amp;uuml;ckseigent&amp;uuml;mer oder Imker der Umgebung werden k&amp;uuml;nftig Probleme haben zu erfahren, wo genau in ihrer Nachbarschaft Genpflanzen angebaut werden und ob sie betroffen sind oder nicht. Den einfachen Blick ins Internet - wie er derzeit noch m&amp;ouml;glich ist - wird es dann nicht mehr geben. Schriftlich muss nachgewiesen werden, dass man ein begr&amp;uuml;ndetes Interesse an den Informationen hat - sonst gibt&apos;s keine Auskunft von den &amp;Auml;mtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gen-&amp;Auml;cker werden k&amp;uuml;nftig im Beh&amp;ouml;rdendickicht versteckt&quot;, warnt Henning Strodthoff, Gentechnikexperte bei Greenpeace. &quot;Zurzeit kann jeder Landwirt, Fl&amp;auml;chenbesitzer oder Imker im Internet auf einen Blick erkennen, ob in seiner unmittelbaren Nachbarschaft Gen-Mais angebaut wird oder nicht - diese Transparenz muss erhalten bleiben.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Mit der heutigen Entscheidung will die Bundesregierung die gentechnikfreie Landwirtschaft behindern&quot;, erkl&amp;auml;rt Strodthoff. &quot;Aus Angst vor der Industrie und einigen SPD-Landesf&amp;uuml;rsten wird das demokratische Prinzip der Transparenz beschnitten. Damit werden Fl&amp;auml;chenbesitzer, konventionelle Landwirte, Bio-Bauern und Imker massiv benachteiligt.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtlich fraglich&lt;br /&gt;
Greenpeace hat Juristen beauftragt zu pr&amp;uuml;fen, ob die Katasterregelung ohne weiteres so verschlechtert werden darf. In einem sechsseitigen Kurzgutachten kommen sie zu dem Schluss, dass das heute beschlossene Gesetz &quot;nicht ohne Weiteres&quot; mit der EU-Richtlinie 2001/18/EG vereinbar sei. Diese Richtlinie hatte das neue Gentechnikgesetz erst n&amp;ouml;tig gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der jetzt beschlossene zweite Teil des Gentechnikgesetzes muss nun noch in den Bundesrat zur Abstimmung. Allgemein wird erwartet, dass das Gesetz dort mit der Mehrheit der unionsgef&amp;uuml;hrten L&amp;auml;ndern abgelehnt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es ganz genau wissen will: Wir haben die entscheidenden Abs&amp;auml;tze aus dem Gentechnikgesetz in den verschiedenen Fassungen zusammengestellt und kommentiert. (PDF, 188 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie die entsprechenden Ausz&amp;uuml;ge aus der EU-Richtlinie 2001/18/EG (PDF, 49 kB) und das rechtliche Kurzgutachten (PDF, 52 kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls Sie noch mal schnell einen Blick auf das Internet-Kataster in seiner alten Form werfen wollen: &lt;a href=&quot;http://www.bvl.bund.de/standortregister&quot;&gt;http://www.bvl.bund.de/standortregister&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/einkaufsnetz/index&quot;&gt;http://www.greenpeace.org/deutschland/?page=/deutschland/fakten/einkaufsnetz/index&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Sie wollen wissen wo in Deutschland Gen Pflanzen wachsen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-21T14:33:27Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/577216/">
    <title>Genmanipulierter Reis: Nicht wirksam und &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/577216/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Genmanipulierter Reis: Nicht wirksam und &amp;uuml;berfl&amp;uuml;ssig. Greenpeace ver&amp;ouml;ffentlicht neue Studien&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17.03.2005 - 09:46 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hamburg (ots) - Genmanipulierter Reis mit einem erh&amp;ouml;hten Gehalt an&lt;br /&gt;
Vitamin A kann Vitamin A-Mangelerkrankungen in den L&amp;auml;ndern des S&amp;uuml;dens&lt;br /&gt;
nicht bek&amp;auml;mpfen. Das zeigen heute von Greenpeace ver&amp;ouml;ffentlichte&lt;br /&gt;
Studien. Es ist sogar zu bef&amp;uuml;rchten, dass Projekte, die den Vitamin&lt;br /&gt;
A-Mangel bereits erfolgreich bek&amp;auml;mpfen, nicht mehr die n&amp;ouml;tige&lt;br /&gt;
Unterst&amp;uuml;tzung finden, da mit dem so genannten &amp;#8222;Goldenen Reis&amp;#8220; weit&lt;br /&gt;
&amp;uuml;berzogene Erwartungen gesch&amp;uuml;rt werden. Gezeigt wird auch, dass&lt;br /&gt;
dieser Reis ein erhebliches Risiko f&amp;uuml;r Mensch und Umwelt birgt.&lt;br /&gt;
Dagegen haben Wissenschaftler schon f&amp;uuml;r April 2005 neue&lt;br /&gt;
Ver&amp;ouml;ffentlichungen &amp;uuml;ber den Gen-Reis angek&amp;uuml;ndigt, der jetzt eine bis&lt;br /&gt;
zu zehnmal h&amp;ouml;here Menge an Provitamin-A enthalten soll.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Die Industrie bauscht dieses Projekt auf, weil sie sich davon&lt;br /&gt;
eine h&amp;ouml;here Akzeptanz von Gen-Food erhofft&amp;#8221;, sagt Christoph Then,&lt;br /&gt;
Gentechnikexperte von Greenpeace. &amp;#8222;Der Gen-Reis ist nicht geeignet,&lt;br /&gt;
Mangelern&amp;auml;hrung in den L&amp;auml;ndern des S&amp;uuml;dens zu bek&amp;auml;mpfen, egal wie viel&lt;br /&gt;
Pro-Vitamin A er enth&amp;auml;lt.&amp;#8220;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;ber den Reis wurde erstmals vor f&amp;uuml;nf Jahren berichtet. Er ist so&lt;br /&gt;
genmanipuliert, dass er Beta-Carotin produziert, aus dem der&lt;br /&gt;
menschliche K&amp;ouml;rper das lebenswichtige Vitamin A erzeugen kann.&lt;br /&gt;
VitaminA-Mangel ist vor allem in Entwicklungsl&amp;auml;ndern eine erhebliche&lt;br /&gt;
Bedrohung und kann zu Erblindung und Todesf&amp;auml;llen f&amp;uuml;hren.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genaue Untersuchung der bisherigen Publikationen zum Gen-Reis&lt;br /&gt;
zeigt, dass die technischen Schwierigkeiten heruntergespielt und die&lt;br /&gt;
m&amp;ouml;glichen Vorteile weit &amp;uuml;bersch&amp;auml;tzt werden. Es ist nicht klar, wie&lt;br /&gt;
viele und welche Carotine die Pflanzen bilden und ob der Mensch sie&lt;br /&gt;
in dieser Form &amp;uuml;berhaupt nutzen kann. Zudem wurden unerwartete&lt;br /&gt;
Inhaltsstoffe in den Gen-Pflanzen gefunden. Aus Sicht der Verbraucher&lt;br /&gt;
kann der Reis nicht als sicher angesehen werden. Einmal angebaut,&lt;br /&gt;
kann er sich auf Nachbarfelder ausbreiten und bei Gefahren f&amp;uuml;r Umwelt&lt;br /&gt;
und Gesundheit nicht mehr zur&amp;uuml;ckgeholt werden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Professor Klaus Becker von der Universit&amp;auml;t Stuttgart-Hohenheim,&lt;br /&gt;
einer der Autoren der Greenpeace-Studien, warnt: &amp;#8222;Die gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chige&lt;br /&gt;
Einf&amp;uuml;hrung des &amp;#8218;Goldenen Reis&amp;#8216; k&amp;ouml;nnte die Mangelern&amp;auml;hrung sogar&lt;br /&gt;
versch&amp;auml;rfen und die Ern&amp;auml;hrungssicherheit gef&amp;auml;hrden. Denn er w&amp;uuml;rde&lt;br /&gt;
eine Essgewohnheit f&amp;ouml;rdern, die nur auf einer einzigen&lt;br /&gt;
hochgez&amp;uuml;chteten Pflanzenart beruht. Eher m&amp;uuml;sste die biologische&lt;br /&gt;
Vielfalt besser genutzt werden &amp;#8211; mit existierenden Pflanzen, die&lt;br /&gt;
viele verschiedene Vitamine und Mineralstoffe enthalten, billig und&lt;br /&gt;
gut verf&amp;uuml;gbar sind.&amp;#8220;   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tats&amp;auml;chlich konnte Vitamin A-Mangel in den letzten Jahren mit&lt;br /&gt;
Vitamin A-Pr&amp;auml;paraten und Ern&amp;auml;hrungsprogrammen deutlich verringert&lt;br /&gt;
werden. Beta-Carotin ist zum Beispiel in Karotten, gr&amp;uuml;nem&lt;br /&gt;
Blattgem&amp;uuml;se, S&amp;uuml;&amp;szlig;kartoffeln, Mango und Papaya enthalten. In L&amp;auml;ndern&lt;br /&gt;
wie Bangladesh wurde inzwischen die Gefahr f&amp;uuml;r Kinder, wegen Vitamin-&lt;br /&gt;
A-Mangel zu erblinden, nahezu vollst&amp;auml;ndig gebannt. Zudem fanden&lt;br /&gt;
Wissenschaftler wie Professor Becker auch traditionelle Reissorten,&lt;br /&gt;
die nicht nur Spuren von Beta-Carotin aufweisen, sondern auch&lt;br /&gt;
Inhaltsstoffe wie Eisen, hochwertiges Protein und Fette, die n&amp;ouml;tig&lt;br /&gt;
sind, um Beta-Carotin aufnehmen zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung Redaktionen: R&amp;uuml;ckfragen bitte an Christoph Then, Tel. 0171-&lt;br /&gt;
8780 832, oder Pressesprecherin Carmen Ulmen, Tel. 040-30618-344.&lt;br /&gt;
Die aktuellen Greenpeace Studien finden Sie unter: &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de&quot;&gt;http://www.greenpeace.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de&quot;&gt;http://www.greenpeace.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Genmanipulierter Reis Nicht wirksam und ueberfluessig</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-17T16:56:17Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/553250/">
    <title>Greenpeace:Gen-Agrarminister gef&amp;auml;hrden gentechnikfreie Landwirtschaft</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/553250/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Greenpeace: Gen-Agrarminister gef&amp;auml;hrden gentechnikfreie Landwirtschaft&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
04.03.2005 - 13:00 Uhr   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bonn/K&amp;ouml;nigswinter (ots) - Greenpeace-Aktivisten protestieren zur&lt;br /&gt;
Agrarministerkonferenz am Hotel Petersberg in Bonn/K&amp;ouml;nigswinter gegen&lt;br /&gt;
eine Aufweichung des neuen Gentechnikgesetzes. Drei Aktivisten, die&lt;br /&gt;
die Bundesl&amp;auml;nder Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern repr&amp;auml;sentieren, lassen sich dabei vor den&lt;br /&gt;
Karren des US-Gentechnikkonzerns Monsanto spannen. Im Hotel&lt;br /&gt;
Petersberg tagen seit Mittwoch die Landwirtschaftsminister der&lt;br /&gt;
Bundesl&amp;auml;nder. Die Landesregierungen der drei L&amp;auml;nder sperren sich&lt;br /&gt;
gegen strenge Regeln f&amp;uuml;r den Anbau von genmanipulierten Pflanzen und&lt;br /&gt;
wollen das Anbaukataster und die Haftungsregeln abschw&amp;auml;chen. Sie&lt;br /&gt;
machen sich damit zum F&amp;uuml;rsprecher des US-Gentechnikkonzerns.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;F&amp;uuml;r eine Handvoll Gen-Mais lassen die Gen-Minister die Landwirte&lt;br /&gt;
und Verbraucher im Stich&amp;#8220;, sagt Henning Strodthoff, Gentechnikexperte&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r Greenpeace. &amp;#8222;Der Schutz der Gen-Bauern z&amp;auml;hlt in diesen L&amp;auml;ndern&lt;br /&gt;
offenbar mehr als die gentechnikfreie Landwirtschaft.&amp;#8220; Mit dem neuen&lt;br /&gt;
Gentechnikgesetz wird die EU-Freisetzungsrichtlinie in zwei&lt;br /&gt;
Schritten in deutsches Recht umgesetzt. Mit der ersten, nicht im&lt;br /&gt;
Bundesrat zustimmungspflichtigen &amp;Uuml;berarbeitung wurden das&lt;br /&gt;
detaillierte Anbaukataster und strenge Haftungsregeln eingef&amp;uuml;hrt, die&lt;br /&gt;
seit 4. Februar 2005 in Kraft sind. Der zweiten, noch bevorstehenden&lt;br /&gt;
&amp;Uuml;berarbeitung desselben Gesetzes muss die CDU-dominierte L&amp;auml;nderkammer&lt;br /&gt;
jedoch zustimmen. Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und&lt;br /&gt;
Mecklenburg-Vorpommern missbrauchen dies, um den bereits gesetzlich&lt;br /&gt;
festgeschriebenen Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft vor&lt;br /&gt;
Gen-Verschmutzungen wieder auszuh&amp;ouml;hlen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monsanto ist mit mehr als vier Milliarden Euro Umsatz der weltweit&lt;br /&gt;
gr&amp;ouml;&amp;szlig;te Anbieter von Gen-Pflanzen. F&amp;uuml;r den Anbau mit Gen-Mais MON 810&lt;br /&gt;
wurden f&amp;uuml;r 2005 bisher bundesweit 108 Fl&amp;auml;chen angemeldet, von denen&lt;br /&gt;
bereits 19 wieder zur&amp;uuml;ck gezogen wurden.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sachsen-Anhalt hatte 2004 bereits massiv Werbung f&amp;uuml;r Gen-Mais&lt;br /&gt;
gemacht und den Verein Innoplanta unterst&amp;uuml;tzt, der den&lt;br /&gt;
Erprobungsanbau 2004 koordinierte. Im Erprobungsanbau ging es&lt;br /&gt;
ausschlie&amp;szlig;lich um Gen-Mais von Monsanto. Nun will das Land gegen das&lt;br /&gt;
neue Gentechnikgesetz klagen. F&amp;uuml;r Sch&amp;auml;den durch ungewollte&lt;br /&gt;
Ausbreitung der Gen-Saaten sollen nach dem Willen des Landes&lt;br /&gt;
Gentechnik-Landwirte nur noch begrenzt haften. Das Land m&amp;ouml;chte den&lt;br /&gt;
Anbau von Gen-Mais durch ein geringeres Haftungsrisiko attraktiver&lt;br /&gt;
machen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rheinland-Pfalz setzt sich f&amp;uuml;r die Aufweichung des Standort-&lt;br /&gt;
Verzeichnisses ein, das das Gentechnikgesetz vorsieht. So w&amp;auml;re es f&amp;uuml;r&lt;br /&gt;
Gentechnik-Konzerne wie Monsanto von gro&amp;szlig;em Vorteil, wenn die&lt;br /&gt;
Gen-Anbaufl&amp;auml;chen im Kataster nicht genau per Flurst&amp;uuml;ck definiert&lt;br /&gt;
sind, sondern nur der Landkreis oder das Bundesland genannt w&amp;auml;re. Das&lt;br /&gt;
h&amp;auml;tte zur Folge, dass benachbarte Landwirte, die konventionellen Mais&lt;br /&gt;
anbauen, nur auf Antrag und nach beh&amp;ouml;rdlicher Pr&amp;uuml;fung erfahren&lt;br /&gt;
k&amp;ouml;nnten, ob sie zum Beispiel mit einer Verunreinigung ihrer Ernte&lt;br /&gt;
rechnen m&amp;uuml;ssen. Auch das SPD-gef&amp;uuml;hrte Mecklenburg-Vorpommern dringt&lt;br /&gt;
auf &amp;Auml;nderungen beim Kataster. &amp;#8222;Das Land will sich damit als Standort&lt;br /&gt;
f&amp;uuml;r Gen-Maisfelder beliebt machen und Monsanto als Investor locken&amp;#8220;,&lt;br /&gt;
so Henning Strodthoff.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Achtung Redaktionen: R&amp;uuml;ckfragen bitte an Henning Strodthoff, Tel.&lt;br /&gt;
0171-8780 822, oder Pressesprecherin Cornelia Deppe-Burghardt, Tel.&lt;br /&gt;
0171-834 43 38. Fotos von der Greenpeace-Aktion erhalten Sie unter&lt;br /&gt;
Tel. 040-30618-377. Internet: &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de&quot;&gt;http://www.greenpeace.de&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Internet: &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de&quot;&gt;http://www.greenpeace.de&lt;/a&gt;

&lt;center&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;167&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://twoday.net/static/keinegentechnik/images/greenpeace_image_479351.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Greenpeace Gen Agrarminister gefaehrden gentechnikfreie Landwirtschaft</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-04T15:01:46Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/549552/">
    <title>Bayer, KWS &amp;amp; Medigene Forschungs-pr&amp;auml;sident wird Interessenkollission mit...</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/549552/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Bayer, KWS &amp;amp; Medigene&lt;br /&gt;
Forschungs-Pr&amp;auml;sident wird Interessenkollission mit Genindustrie vorgeworfen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
02. M&amp;auml;rz 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anl&amp;auml;sslich des Berichts von &quot;Report Mainz&quot; &amp;uuml;ber die Interessenkollission von Genehmigungsbeh&amp;ouml;rden mit Agro-Gentechnik-Firmen hat der Bund &amp;Ouml;kologische Lebensmittelwirtschaft (B&amp;Ouml;LW) die Unabh&amp;auml;ngigkeit des Pr&amp;auml;sidenten der deutschen Forschungsgesellschaft, Prof. Ernst-Ludwig Winnacker, in Frage gestellt. Winnacker habe als Forschungs-Pr&amp;auml;sident einerseits an der &quot;Zuteilung von Forschungsmitteln wesentlichen Anteil&quot; und sei andererseits den f&amp;uuml;hrenden Agro-Gentechnik-Unternehmen in Deutschland Bayer und KWS sowie dem deutsch-amerikanischen Gentechnologie-Unternehmens Medigene &quot;verpflichtet&quot;. Seine Mitgliedschaft in den Aufsichtsr&amp;auml;ten dieser drei Firmen werfe bedenkliche Fragen nach der Unabh&amp;auml;ngigkeit seines wissenschaftlichen Urteils auf, meint der Verband. Die &quot;enge Verquickung von wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Interessen&quot; sei besorgniserregend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Als B&amp;uuml;rger, deren Steuergelder die Forschungen finanzieren, die von Institutionen wie der DFG kontrolliert werden, halten wir die Verquickung von &amp;ouml;ffentlichem Dienst und wirtschaftlichen Interessen in dieser Auseinandersetzung f&amp;uuml;r beunruhigend&quot;, hei&amp;szlig;t es in einem Schreiben an Prof. Winnacker vom 20. Oktober 2004. &quot;Beunruhigt sind wir aber auch in Bezug auf die &amp;ouml;ffentliche Vertretung der wissenschaftlichen Gemeinde, deren Glaubw&amp;uuml;rdigkeit durch solche Verquickungen Schaden nehmen kann.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Report Mainz&quot; hatte am vergangenen Montag berichtet, dass Bundesbeamte, die f&amp;uuml;r die Sicherheit von Genpflanzen und die Genehmigung ihrer Freisetzung zust&amp;auml;ndig sind, sich von Agro-Gentechnik-Firmen f&amp;uuml;r Werbe-Zwecke einsetzen lie&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bund &amp;Ouml;kologische Lebensmittelwirtschaft wertete diese Nachricht als ausgesprochen beunruhigend. &quot;Die dargestellten F&amp;auml;lle verdeutlichen, dass f&amp;uuml;hrende Vertreter zust&amp;auml;ndiger Beh&amp;ouml;rden weder die Besorgnis der Bev&amp;ouml;lkerung noch die Risiken der Agro-Gentechnik ernst nehmen&quot;, so Dr. Felix Prinz zu L&amp;ouml;wenstein, Vorstandsvorsitzender des B&amp;Ouml;LW.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Verbraucher und Landwirte m&amp;uuml;ssten sich darauf verlassen k&amp;ouml;nnen, dass in den Zulassungsverfahren f&amp;uuml;r Freisetzung und Anbau gentechnisch ver&amp;auml;nderter Pflanzen unvoreingenommen und objektiv gepr&amp;uuml;ft wird. Davon kann man jedoch nicht ausgehen, wenn sich die Pr&amp;uuml;fer als Werbe-Zugpferde von den Konzernen einspannen lassen, deren Zulassungsantr&amp;auml;ge sie beurteilen sollen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der B&amp;Ouml;LW fordert Ministerin K&amp;uuml;nast deshalb auf, die n&amp;ouml;tigen Konsequenzen zu ziehen und daf&amp;uuml;r zu sorgen, dass Fachleute der Zulassungsbeh&amp;ouml;rden nicht unzul&amp;auml;ssig mit der Gentechnik-Industrie verbunden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10576&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10576&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Bayer KWS und Medigene Forschungspraesident wird Interessenkollission mit Genindustrie vorgeworfen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-02T19:19:30Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/547530/">
    <title>Die Gen Mafia</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/547530/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Werbefilm f&amp;uuml;r Genmais&lt;br /&gt;
Leitung der Gentechnik-Kontrollbeh&amp;ouml;rden wird auf Befangenheit &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
01. M&amp;auml;rz 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verbraucherschutzministerin Renate K&amp;uuml;nast (Gr&amp;uuml;ne) will Spitzenbeamte in Kontrollbeh&amp;ouml;rden f&amp;uuml;r Gentechnik auf Befangenheit &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen. Nach Recherchen des ARD-Magazins &quot;Report Mainz&quot; geht es dabei um eine Interessenkollision der f&amp;uuml;r die Zulassung gentechnisch ver&amp;auml;nderter Organismen zust&amp;auml;ndigen Beamten. Wie das Magazin am Montagabend berichtete, traten der Leiter des Zentrums f&amp;uuml;r Gentechnologie, Hans-J&amp;ouml;rg Buhk, und sein Stellvertreter Detlef Bartsch 2002 in einem Werbefilm f&amp;uuml;r Genmais auf. Dem genannten Zentrum untersteht auch die &quot;Zulassungsstelle Gentechnik&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorsitzende des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen, Edda M&amp;uuml;ller, forderte bis zur Kl&amp;auml;rung der Vorw&amp;uuml;rfe einen Stopp von Freisetzungsversuchen mit gentechnisch ver&amp;auml;nderten Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Text unter Verwendung von Material von: ddp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10568&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10568&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Die GEN Mafia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-01T19:27:54Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/523739/">
    <title>Mais Anbau ohne Kontrollen</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/523739/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Gen-Mais Anbau ohne Kontrollen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
15. Feb. 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Matthias BergtDer Anbau der Maissorte Mon 810 entspricht nicht dem geltenden EU-Recht. Und das obwohl die Pflanzensorte als erste genmanipulierte in den EU-Sortenkatalog aufgenommen wurde, berichtet die Umweltschutzorganisation Greenpeace. Demnach existiere entgegen Behauptungen des ehemals zust&amp;auml;ndigen EU-Kommissar David Byrne, der f&amp;uuml;r eine legale Verbreitung n&amp;ouml;tige &amp;Uuml;berwachungsplan nicht. Mit der Aufnahme in den Sortenkatalog im September 2004 k&amp;ouml;nne die Gen-Pflanze nun trotzdem in der EU verkauft werden. Der Gen-Mais Mon810 enthalte ein so genanntes Bt-Gift, das die Pflanzen vor Insektenfra&amp;szlig; sch&amp;uuml;tzen soll, erkl&amp;auml;rt Greenpeace. J&amp;uuml;ngste wissenschaftliche Publikationen zeigten nun ein alarmierendes Spektrum m&amp;ouml;glicher negativer Auswirkungen dieser Gen-Pflanzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So k&amp;ouml;nne sich das Gift im Boden anreichern und gesch&amp;uuml;tzte Insekten gef&amp;auml;hrden. Der &amp;Uuml;berwachungsplan von Monsanto aus dem Jahr 1995 sehe jedoch lediglich vor, im Freilandversuch das Entstehen von m&amp;ouml;glichen Resistenzen bei Sch&amp;auml;dlingen zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolfgang K&amp;ouml;hler vom Verbraucherschutzministerium erkl&amp;auml;rt dazu, allgemein sei bisher noch niemandem klar wie ein Monitoring-Plan aussehen m&amp;uuml;sse. Schlie&amp;szlig;lich sei die Suche nach unerwarteten Negativfolgen wie &quot;das Suchen nach einer schwarzen Katze in einem dunklen Zimmer, ohne zu wissen ob sie &amp;uuml;berhaupt da ist.&quot; Ein Resistenzmanagementplan sei jedoch &quot;auf gar keinen Fall ausreichend, um als Monitoring-Plan angesehen zu werden.&quot; So w&amp;uuml;rde &quot;jeder normale Hersteller&quot; von Saatgut oder Sch&amp;auml;dlingsbek&amp;auml;mpfungsmitteln eine solche Resistenzuntersuchung unternehmen, um zu sehen ob und wie sein Produkt wirkt. Eine solche Untersuchung sei von sich aus im Interesse des Herstellers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Greenpeace-Aktivisten forderten Verbraucherministerin Renate K&amp;uuml;nast (Gr&amp;uuml;ne) in Berlin mit einem &quot;Stopp-Gen-Mais&quot;-Schild auf, die Konsequenz aus der fehlenden Risikokontrolle zu ziehen. Etwa 100 deutsche Landwirte wollten laut Greenpeace dieses Jahr Gen-Mais anbauen. Bereits im vergangenen Jahr sei fast ausschlie&amp;szlig;lich Gen-Mais von Monsanto im deutschen Erprobungsanbau ausgebracht worden, erkl&amp;auml;rt die Umweltschutzorganisation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Die EU-Kommission hat ihre Mitgliedsstaaten durch falsche Informationen in die Irre gef&amp;uuml;hrt&quot;, sagte Christoph Then Gentechnikexperte von Greenpeace. &quot;Damit untergr&amp;auml;bt die Kommission die derzeit geltenden Sicherheitsstandards der Europ&amp;auml;ischen Union. In Deutschland darf unter diesen Voraussetzungen kein Gen-Mais ausges&amp;auml;t werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anbau von Gen-Pflanzen in Deutschland werde jetzt zur Nagelprobe f&amp;uuml;r K&amp;uuml;nast, die sich dem Schutz der Umwelt und der Verbraucher verpflichtet habe, erkl&amp;auml;rt Greenpeace. Die europ&amp;auml;ische Gesetzgebung erlaube schlie&amp;szlig;lich nationalen Regierungen, Ma&amp;szlig;nahmen gegen den Anbau von Gen-Pflanzen zu ergreifen, wenn nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen eine Gef&amp;auml;hrdung von Mensch und Umwelt nicht ausgeschlossen werden k&amp;ouml;nne. Ungarn habe bereits im Januar gehandelt. So h&amp;auml;tte das ungarische Landwirtschaftsministerium Einfuhr und Anbau von Mon810 untersagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gem&amp;auml;&amp;szlig; der EU-Richtlinie 2001/18 m&amp;uuml;ssen beim Anbau von Gen-Saaten Auswirkungen auf Umwelt und Gesundheit jedoch kontinuierlich &amp;uuml;berwacht werden, um &quot;unerwartete negative Folgen&quot; zu erfassen, so die Biologische Bundesanstalt f&amp;uuml;r Land- und Forstwirtschaft (BBA). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10443&quot;&gt;http://www.ngo-online.de/ganze_nachricht.php4?Nr=10443&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Mais Anbau ohne Kontrollen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-16T07:44:19Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/518040/">
    <title>Gentechnik: Feinkostindustrie will auf Gentechnik nicht verzichten</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/518040/</link>
    <description>ngo-online &quot;druckfrisch&quot;&lt;br /&gt;
Aktueller Ausdruck aus der Internet-Zeitung www.ngo-online.de	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 12.02.2005 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;Gentechnik:&lt;br /&gt;
Feinkostindustrie will auf Gentechnik nicht verzichten&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ngo-online/11.02.2005 - Einige Lebensmittelbranchen weigern sich, auf genmanipulierte Pflanzen im Tierfutter zu verzichten, obwohl die Verbraucher Gentechnik bei der Herstellung von Lebensmitteln ablehnen. Das berichtet die Umweltorganisation Greenpeace. Greenpeace l&amp;auml;gen Unterlagen vor, in denen der Bundesverband der deutschen Feinkostindustrie seine Mitglieder aufrufe, sich im Greenpeace-Einkaufsratgeber &quot;Essen ohne Gentechnik&quot; &quot;rot&quot; einstufen zu lassen, sagt die Organisation. Rot markiert sind solche Firmen, die nicht auf Gentechnik verzichten wollen oder die Aussage verweigern. Damit seien die Feinkosthersteller die zweite Branche, die sich gegen die Verbraucher stelle. Zuvor seien bereits die Molkereien von ihrem Verband aufgefordert worden, der Umweltorganisation die Auskunft zu verweigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Lebensmittelproduzenten verschw&amp;ouml;ren sich gegen die Verbraucher&quot;, sagt Carmen Ulmen, Gentechnik-Sprecherin von Greenpeace. &quot;Statt gentechnikfrei zu produzieren, behaupten einige Branchen immer wieder, Tierfutter ohne Gen-Pflanzen gebe es nicht mehr.&quot; Das sei eine &quot;glatte L&amp;uuml;ge&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Schreiben des Bundesverbandes der deutschen Feinkostindustrie vom 1. Februar soll es das verbandsinterne Ziel sein, den Greenpeace-Einkaufsratgeber &quot;zu einem Fehlschlag werden zu lassen&quot;. Wenn sich die Feinkostindustrie &quot;rot&quot; listen lie&amp;szlig;e, sei &quot;das Ziel des Greenpeace-Einkaufsratgebers, Gentechnik (...) zur&amp;uuml;ckzudr&amp;auml;ngen, endg&amp;uuml;ltig verfehlt&quot;, zitiert Greenpeace das Schreiben. Mitglieder des Verbands seien &quot;Kraft&quot;, &quot;K&amp;uuml;hne&quot; und weitere Hersteller von Fertigsalaten und So&amp;szlig;en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verbandsmitglied &quot;Bonduelle Frische GmbH&quot; kritisierte das Vorgehen des Bundesverbands: &quot;Der Verband verfolgt mit dieser Initiative eine kurzsichtige, am Verbraucher vorbei gehende Politik&quot;, sagte Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer Hellmut St&amp;ouml;hr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am 12. November letzten Jahres habe der Milchindustrie-Verband in Bonn in einem internen Rundschreiben an Mitgliedsmolkereien aufgerufen, den Greenpeace-Ratgeber zu blockieren, berichten die Umweltsch&amp;uuml;tzer. Der Verband habe die Molkereien sogar telefonisch unter Druck gesetzt, keine Gespr&amp;auml;che mit Greenpeace zu f&amp;uuml;hren. Nicht alle Molkereien seien der Aufforderung gefolgt. Dagegen hielten sich mehrere Dutzend Firmen an die Vorgabe, darunter &quot;M&amp;uuml;ller&quot;, &quot;Bauer&quot;, &quot;Zott&quot; und &quot;Hochwald&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Es gibt keinen Grund, die W&amp;uuml;nsche der Verbraucher zur&amp;uuml;ckzuweisen&quot;, sagt Ulmen. Der Verzicht auf Gen-Futter sei m&amp;ouml;glich. Das bewiesen die Molkereien &quot;Andechser&quot; und &quot;Emmi&quot;, die keine Gen-Pflanzen mehr verf&amp;uuml;ttern lie&amp;szlig;en. Milchk&amp;uuml;he k&amp;ouml;nnten statt importierter Soja auch einheimischen gentechnikfreien Raps fressen. 88 deutsche H&amp;auml;ndler b&amp;ouml;ten Tierfutter ohne Gen-Pflanzen an. Internationale Zertifizierer wie Genetic ID k&amp;ouml;nnten jederzeit gentechnikfreies Sojaschrot garantieren, vor allem aus Brasilien. 45 Prozent aller Soja- und 86 Prozent aller Maispflanzen weltweit seien gentechnikfrei.</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>Feinkostindustrie will auf Gentechnik nicht verzichten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-12T09:35:51Z</dc:date>
  </item> 
  <item rdf:about="http://keinegentechnik.twoday.net/stories/516846/">
    <title>InnoPlanta Forum 2004</title> 
    <link>http://keinegentechnik.twoday.net/stories/516846/</link>
    <description>&lt;font color=red size=3&gt;&lt;b&gt;InnoPlanta Forum 2004: Gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chigen Anbau gentechnisch ver&amp;auml;nderter Pflanzen fortsetzen&lt;/b&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;
| 23.11.2004 |&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
180 Experten aus ganz Deutschland diskutieren &amp;uuml;ber Erprobungsanbau mit gentechnisch ver&amp;auml;ndertem Mais&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#8222;Der praktische Teil des Erprobungsanbaus ist erfolgreich abgeschlossen worden. Der Anbau hat eine gesamtgesellschaftliche Debatte zum Thema Gr&amp;uuml;ne Gentechnik angeregt, die es in dieser Form in Deutschland noch nicht gab.&amp;#8220; Mit diesen Worten begr&amp;uuml;&amp;szlig;te Dr. Uwe Schrader, Vorsitzender des InnoPlanta e.V., die 180 aus dem ganzen Bundesgebiet angereisten Teilnehmer des InnoPlanta Forums 2004 in Magdeburg.&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Veranstaltung standen die Erfahrungen des diesj&amp;auml;hrigen Erprobungsanbaus mit gentechnisch ver&amp;auml;ndertem (GV) Mais. Zwar konnten noch keine wissenschaftlichen Ergebnisse pr&amp;auml;sentiert werden, doch die Schilderungen der am Anbau beteiligten Wissenschaftler ermutigten zum weitermachen. Die Mehrheit der Teilnehmer war sich einig: der gro&amp;szlig;fl&amp;auml;chige Anbau mit GV-Pflanzen sollte fortgesetzt werden.&lt;br /&gt;
Auf breite Ablehnung stie&amp;szlig; hingegen der Entwurf zum neuen Gentechnikgesetz. &amp;#8222;Die Landesregierung Sachsen-Anhalt wird das Gesetz so nicht hinnehmen, sondern auf seine verfassungsrechtliche Grundlagen pr&amp;uuml;fen lassen&amp;#8220;, so Dr. Horst Rehberger, Minister f&amp;uuml;r Wirtschaft und Arbeit Sachsen-Anhalt. &amp;#8222;Wir brauchen Mut zur Ver&amp;auml;nderung.&amp;#8220; Mit diesen Worten pl&amp;auml;dierte Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekret&amp;auml;r im Ministerium f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Umwelt, f&amp;uuml;r mehr Innovationen in Deutschland. Prof. Dr. Gerhard Wenzel von der TU M&amp;uuml;nchen unterstrich diese Forderung mit einem Beispiel: &amp;#8222;Ohne die Innovationsfreude des &amp;#8218;alten Fritz&amp;#8217; h&amp;auml;tten wir heute eines unserer wichtigsten Lebensmittel nicht &amp;#8211; die Kartoffel.&amp;#8220;&lt;br /&gt;
Erfahrungen aus dem Erprobungsanbau&lt;br /&gt;
Prof. Dr. Eberhard Weber von der Universit&amp;auml;t Halle-Wittenberg gab den Teilnehmern einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber das wissenschaftliche Begleitprogramm. Ziel des Erprobungsanbaus sei die Untersuchung von Eintr&amp;auml;gen gentechnisch ver&amp;auml;nderter Bestandteile in angrenzende konventionelle Maisfelder unter praxisnahen Bedingungen gewesen. Gro&amp;szlig;er Wert sei dabei auf repr&amp;auml;sentative, nachvollziehbare und qualitativ hochwertige Probennahmen und Analysen gelegt worden, so Weber.&lt;br /&gt;
Unter dem Motto &amp;#8222;Koexistenz im Praxistest&amp;#8220; berichteten Dr. Falko Holz von der Anstalt f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Gartenbau in Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Inge Broer vom Verein zur F&amp;ouml;rderung Innovativer und Nachhaltiger Agrarbiotechnologie e.V. (FINAB) in Mecklenburg-Vorpommern und MR Jakob Opperer vom Bayrischen Staatsministerium f&amp;uuml;r Landwirtschaft und Forsten von ihren Erfahrungen. Dabei stellten Sie spezielle Untersuchungen vor, die an den jeweiligen Standorten durchgef&amp;uuml;hrt wurden, um besonderen Fragestellungen nachzugehen. So gab es in Bayern Versuche zur Kl&amp;auml;rung der Bienen-/ Honigfrage, in Sachsen-Anhalt werden zus&amp;auml;tzlich F&amp;uuml;tterungsversuche durchgef&amp;uuml;hrt und in Mecklenburg-Vorpommern wurde die M&amp;ouml;glichkeit der Bl&amp;uuml;hzeitverschiebung als Mittel zur Koexistenzsicherung analysiert. Frau Broer konnte hier schon ein erstes Teilergebnis vorstellen: unter den klimatischen Bedingungen Ihres Bundeslandes sei die Bl&amp;uuml;hzeitverschiebung kein angemessenes Mittel zur Befruchtungsvermeidung, da die Witterungseinfl&amp;uuml;sse zu gro&amp;szlig; seien.&lt;br /&gt;
Einhellig lobten die Referenten die gute Zusammenarbeit mit den beteiligten Landwirten. Zudem konnte in Gespr&amp;auml;chen mit den benachbarten Landwirten eine positive Grundhaltung gegen&amp;uuml;ber dem Erprobungsanbau und der Gentechnik im Allgemeinen festgestellt werden.&lt;br /&gt;
Gerd Spelsberg, Projektleiter von TransGen.de und Erprobungsanbau.de, beleuchtete den Erprobungsanbau aus kommunikativer Sicht. Die verst&amp;auml;ndliche strategische Entscheidung habe zu einem negativen Au&amp;szlig;enbild gef&amp;uuml;hrt und den &amp;#8222;Geheimanbau&amp;#8220; zum bestimmenden Thema der &amp;ouml;ffentlichen Diskussion gemacht. Nach der Ernte g&amp;auml;be es nun die Chance f&amp;uuml;r einen neuen Kommunikationsansatz mit einer st&amp;auml;rkeren Hinwendung zur Gesellschaft.&lt;br /&gt;
Haftungsfrage im Brennpunkt der Diskussion&lt;br /&gt;
Dr. Ricardo Gent, Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) kritisierte zu Beginn des zweiten Teils der Veranstaltung noch einmal das geplante Gentechnikgesetzt. Insbesondere die darin aufgef&amp;uuml;hrte gesamtschuldnerische Haftung sei Untragbar und w&amp;uuml;rde dazu f&amp;uuml;hren, dass der Einsatz der Gentechnik in der Landwirtschaft verhindert w&amp;uuml;rde.&lt;br /&gt;
Auch in der abschlie&amp;szlig;enden Podiumsdiskussion unter Beteiligung von Dr. Wolfgang Nehring vom Landesbauernverband Sachsen-Anhalt, Dr. Horst Rehberger, Dr. Ferdinand Schmitz vom Bundesverband Deutscher Pflanzenz&amp;uuml;chter (BPD) und Gerd Spelsberg stand die Haftungsfrage im Mittelpunkt. &amp;#8222;Wir brauchen die Innovationen in der Landwirtschaft, um wettbewerbsf&amp;auml;hig zu sein&amp;#8220;, so Nehring. Die gegenw&amp;auml;rtig geplante Gesetzgebung lasse den Einsatz von GV-Pflanzen aber nicht zu. Die Podiumsteilnehmer warnten zudem davor, dass mit dieser Haftungsregelung ein Pr&amp;auml;zedenzfall geschaffen w&amp;uuml;rde, der zu ungeahnten Problemen f&amp;uuml;hren k&amp;ouml;nnte, wenn ein solcher nicht kausaler Haftungszusammenhang auch auf andere Bereiche ausgedehnt w&amp;uuml;rde. Kritische Stimmen aus dem Publikum hinterfragten, wer denn dann die Haftung &amp;uuml;bernehmen solle. Eine M&amp;ouml;glichkeit sei eine Versicherungsl&amp;ouml;sung, wie sie der BDP vorschlage, so Schmitz. Doch sei dies unter der gegenw&amp;auml;rtigen Gesetzeslage nicht umsetzbar.&lt;br /&gt;
Mit gro&amp;szlig;em Interesse wurde das Beispiel Holland betrachtet. Hier sei es gelungen, im Dialog mit allen betroffenen Gruppierungen klare Regelungen zu schaffen, die einerseits die Belange des konventionellen und &amp;ouml;kologischen Landbaus ber&amp;uuml;cksichtigen, andererseits aber den Anbau von GV-Pflanzen m&amp;ouml;glich mache. Einen solchen pragmatischen Ansatz w&amp;uuml;nsche man sich auch hierzulande, so die &amp;uuml;berwiegende Zahl der Teilnehmer. Man solle solche internationalen Beispiele genauer betrachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Impressum:&lt;br /&gt;
Dipl.-Phys. Helmut Gobsch&lt;br /&gt;
Max-Reger-Str. 15&lt;br /&gt;
D - 06110 Halle&lt;br /&gt;
Tel. &amp;amp; Fax: 0345 - 80 40 559&lt;br /&gt;
e-mail: helmut@gobsch.de&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://umweltundgesundheit.twoday.net&quot;&gt;http://umweltundgesundheit.twoday.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Gobsch (mailto:&amp;#104;&amp;#101;&amp;#108;&amp;#109;&amp;#117;&amp;#116;&amp;#64;&amp;#103;&amp;#111;&amp;#98;&amp;#115;&amp;#99;&amp;#104;&amp;#46;&amp;#100;&amp;#101;)</dc:creator>
    <dc:subject>InnoPlanta Forum 2004</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Gobsch</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-11T12:57:47Z</dc:date>
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